Einige Stationen des Birkenhofes

1986

stehen 25 eigene und 12 Pensionspferde auf dem Birkenhof. Der Bauantrag für eine zweite Reithalle wird eingereicht, die Baugenehmigung wird zunächst verweigert und erst sieben Jahre später aufgrund eines Urteils des Oberverwaltungsgerichtes erteilt. Die Halle ist im Februar 1994 fertig gestellt.


1995

entsteht das Casino, die ersten Boxen werden mit Fenstern versehen.


1996

Beginn des Baus von zwei Mitarbeiterwohnungen, die Behörde stoppt das Vorhaben.

1997

hat der Birkenhof die erste Ganztagesweide – bis dahin gab es nur Zweistunden-Weiden.


1998

werden eine weitere Ganztagesweide und drei Galoppbahnnen eingerichtet.
Der Außenstall wird komplett erneuert.


1999

wird der Außenreitplatz 20 x 60 m überdacht.


2000

bekommt der Birkenhof eine Führanlage.


2001

kommen die vierte Galoppbahn und zwei weitere Ganztagesweiden (im Wechsel mit anderen nutzbar) hinzu.

2004

wurde ein befestigter und beleuchteter Weg zur Außenhalle sowie die Drainage des Abreiteplatzes fertiggestellt.

Bisher investierte Heiko Brunkhorst mehr als eine Million DM in Gebäude, Anlagen und Maschinen. Da der Birkenhof einen großen Teil des Futters selbst erzeugt, gilt er als nach den Richtlinien als landwirtschaftlicher Betrieb und hat damit Anspruch auf EU-Fördermittel. Damit und mit den Einnahmen aus der Vermietung von insgesamt 80 Pferdeboxen sowie aus den Serviceangeboten ist der Betrieb des Hofes gewährleistet.

 


2007

Ein neues Strohlager wird gebaut.

2010

Ab sofort können die Boxen auf Wunsch durch 3 x 5m Paddocks ergänzt werden.

2011

wurde der bisherige Gras-Springplatz durch einen Sand-Springplatz mit Wattboden ersetzt.